Mëso Shqip
Shqipja e shtëpisë
Albanisch, so wie die Familie es zu Hause spricht — nicht so, wie es im Schulbuch steht.
Gemacht, damit ein Kind der Großmutter antworten kann, wenn die Familie im Sommer in den Kosovo fährt.
- Läuft ohne Netz
- Keine Werbung
- Kostenlos, ohne Konto
Die App ist noch nicht in den Stores. Trag dich unten ein, dann bekommst du eine einzige E-Mail an dem Tag, an dem sie da ist.
- 999Wörter in 44 Kategorien
- 186Alltagssätze
- 1216Aufnahmen
- 36Buchstaben, das ganze Alphabet
- 10Kategorien für immer kostenlos
- 0Netzwerkaufrufe während der Nutzung
Warum es diese App gibt
Keine App der Welt unterrichtet Gegisch. Duolingo, Mondly, Drops, Gus on the Go und Studycat haben überhaupt kein Albanisch — auch kein Standardalbanisch.
Schätzungsweise 95–98 % der Kinder mit albanischen Wurzeln in Deutschland bekommen keinen Albanischunterricht. In der Schweiz sind es rund 3 %. Wo es in der Nähe eine Samstagsschule gibt, kommen etwa 30 %.
Das Problem ist die Entfernung, nicht das Interesse.
Die Konkurrenz ist deshalb keine andere App. Es ist die Samstagsschule, zu der die Familie es nicht schafft — die, die 40 Minuten weg ist, samstags um zehn, mit zwei weiteren Kindern im Auto.
Zu den Zahlen
Dass Duolingo, Mondly, Drops, Gus on the Go und Studycat kein Albanisch haben, wurde am 10. August 2026 an den Kurslisten der Anbieter selbst geprüft. Dass keine App Gegisch unterrichtet, ist eine negative Behauptung: geprüft für die fünf größten, erschöpfend beweisen lässt sie sich nicht.
Dass 5 % der Kinder in der Diaspora Albanischunterricht bekommen — 25 000 Schülerinnen und Schüler in 19 Ländern — stammt von Radio Evropa e Lirë, April 2019.
Die Zahlen 95–98 % für Deutschland, rund 3 % für die Schweiz und rund 30 % Beteiligung dort, wo es eine Schule gibt, sind unsere eigenen Schätzungen. Sie sind nicht an einer offiziellen Quelle geprüft, und sie stehen hier als Schätzungen, weil sie welche sind.
Was die App ist
Gegisch, nicht das Schulbuch
Das Albanische hier ist kosovarisches Gegisch — so wie die Familie spricht, nicht so wie das Schulbuch schreibt.
Ohne Netz
Alle Wörter, Bilder und Aufnahmen stecken vom ersten Start an in der App. Es wird nichts nachgeladen. Sie läuft im Auto Richtung Prishtina, im Flugzeug und im Dorf mit einem Balken Empfang.
Sechs Arten zu üben
Karten, um dem Wort zu begegnen. Bild → Wort und Wort → Bild, die beiden mit Medaille. Dëgjo, für das Kind, das noch nicht liest. «Sag es laut», der einzige Modus, in dem das Kind selbst sprechen muss. Und Rechtschreibung.
Die Aufgabe des Tages
Eine kleine Aufgabe am Tag passiert außerhalb des Bildschirms: jemandem zu Hause etwas auf Albanisch sagen. Das kontrolliert niemand.
Ehrlicher Fortschritt
Eine Medaille gibt es erst bei 70 % in beiden zählenden Quizrichtungen. Reines Raten kommt im Schnitt auf 55 %. Hinter einer Elternschranke liegt ein Fortschrittsbericht, der sagt, was das Kind wirklich kann, was nicht sitzt und wie lange es her ist — auch dann, wenn die Antwort unbequem ist.
Auf Papier
Wortkarten, Wortliste und Urkunde werden aus der App gedruckt, ohne Server und ohne Abo. Die Samstagsschulen haben keine Budgets und einen Drucker.
Drei Wörter zum Ausprobieren
Das sind drei der 180 Wörter, die für immer kostenlos sind, mit den Zeichnungen und den Aufnahmen aus der App selbst. Nichts wird gespeichert, nichts wird irgendwohin geschickt.
-
nona
🔊 Hörendie Oma
Im Schulbuch steht «gjyshja». Die Familie sagt «nona».
-
molla
🔊 Hörender Apfel
-
motra
🔊 Hörendie Schwester
Und eine Quizfrage
Welches Bild ist «nona»?
Die App hat 999 Wörter, 186 Sätze und 1216 Aufnahmen. Das hier ist eine Kostprobe der Gratisstufe, nicht dessen, was Geld kostet.
Zehn Kategorien für immer kostenlos
180 Wörter, 126 Sätze, das ganze Alphabet, Medaillen, Wiederholung und die Aufgabe des Tages. Ohne Konto, ohne Werbung, ohne Frist.
Das ist keine Testphase. Die Kategorien außerhalb der Gratisstufe kommen im Kinderbereich überhaupt nicht vor — keine Schlösser, keine Preise, nichts, worum man betteln könnte. Das norwegische Marketinggesetz § 20 verbietet Kaufaufforderungen an Kinder, und wir sind strenger als die Vorschrift.
Die Medaillen, das XP und die Serie gehören dem Kind. Sie bleiben stehen, egal was mit dem Abo passiert.
Datenschutz, im Klartext
- Keine Werbung. Nie.
- Kein Tracking durch Dritte und keine Analysewerkzeuge.
- Die Gratisstufe hat überhaupt kein Konto. Ein Spitzname reicht — wir fragen nie nach dem vollen Namen, der E-Mail oder dem Geburtsdatum des Kindes.
- Ohne Konto verlässt nichts dieses Gerät. Mit Konto liegen deine E-Mail-Adresse, der Spitzname und der Fortschritt auf einem Server in der EU (Frankfurt) — nie der Code, nie der volle Name des Kindes.
- Die Erzählstimme ist computererzeugte Sprache (Microsoft Azure), kein Mensch.
Sag mir Bescheid, wenn die App da ist
Die App ist fertig, aber noch nicht beim App Store und bei Google Play eingereicht. Lass deine E-Mail-Adresse da, dann bekommst du eine einzige E-Mail an dem Tag, an dem sie da ist. Kein Newsletter.
Oder schreib an support@mesoshqip.eu mit dem Wort «Bescheid» im Betreff. Das ist genau dasselbe.